Home.


, Münster/Washington.

Willkommen bei der Deutschen Raumfahrtgesellschaft e.V. (DRG e.V.), / German Space Society (GSS), der unabhängigen deutschsprachigen Organisation der National Space Society, Washington D.C, USA.


:::::: DER MOND iST METRISCH ::::::

(SCIENCE@NASA) – Wenn Sie in Pfund und Meilen denken, anstelle von Kilogramm und Kilometern, befinden Sie sich in der Minderheit. Nur die Vereinigten Staaten, Liberien und Burma nutzen noch hauptsächlich die Englischen Einheiten -- der Rest der Welt ist metrisch. Und nun wird auch der Mond metrisch.

Die NASA hat entschieden das metrische System für alle Einsätze auf der Oberfläche des Mondes zu nutzen, wenn sie zum Mond zurückkehren wird. Die Vision for Space Exploration hat zum Ziel Astronauten bis zum Jahr 2020 zum Mond zu schicken und einen bemannten Außenposten zu errichten.



Diese Entscheidung ist nicht nur ein Sieg für das metrische System selber, dessen Verbreitung im Sonnensystem dadurch um 27% wächst, sondern auch für die Stimmung der internationalen Kooperation, gemeinsam den Mond zu erforschen. Die Entscheidung ging aus einer Reihe von Treffen hervor, welche Repräsentanten der NASA und 13 anderen Weltraumagenturen zusammen brachte, um zu diskutieren wie man die Erforschung des Mondes gemeinsam planen und durchführen könnte. Sich auf das metrische System zu einigen war ein offensichtlicher Schritt in die richtige Richtung. +++


:::::: APOLLO war gestern - ORION ist morgen! ::::::

(DRG/Space.com) Was in den 60ern und frühen 70ern des vergangenen Jahrhunderts APOLLO war, wird nun zu ORION! Nachdem nun die Langzeitplanung "Rückkehr zum Mond und seine Besiedelung" der NASA kein Geheimnis mehr ist, hat das neue Projekt nicht nur einen neuen Namen, sondern bereits auch ein neues Logo erhalten. In einem (noch) inoffiziellen strategischen Dokument ist das neue Emblem aufgetaucht.




Unter dem Projektnamen ORION werden die Starts der (4) Astronauten in den kommenden, Apollo-ähnlichen Orion-Raumschiffen (CEV´s, Crew Exporation Vehicles) stattfinden - zuerst in den Erdnahen Orbit und zur ISS und später dann im Rahmen eines kompletten Programms - natürlich - zum Mond und sogar zum Mars.

Die äussere Form des neuen Logos symbolisiert die Form der neuen Raumschiffe, man erkennt ebenfalls die 3 weissen Sterne, die den Gürtel des ORION-Sternbildes symbolisieren. Die NASA hat sich noch nicht offiziell dazu geäussert.




:::::: Neues von der DRG ::::::

Die DRG ist aktiver denn je: dies wird durch die neuesten Pressemeldungen deutlich. Unseren Auftrag, Raumfahrt zu einem anfassbaren Thema für jedermann zu machen, nehmen wir ernst. freuen Sie sich auf weitere Öffentlichkeitswirksame Aktionen Ihrer DRG e.V. Die neuesten Artikel finden sie >>hier...


:::::: DRG Jahreshauptversammlung 2006 ein voller Erfolg! ::::::

Münster > Die diesjährige Hauptversammlung stand unter dem Motto: SPACE LIFT/Fahrstuhl ins All. Alle Vorstandsmitglieder konnten sich im Headquarter der DRG in Münster am 18.11. einfinden und wichtige Themen aus dem Bereich Raumfahrt des vergangenen Jahres diskutieren. Die Presse war wie immer vor Ort, diesmal mit deutlich mehr Präsenz als im Vorjahr. Sicherlich auch ein Hinweis auf das zunehmende Interesse der Öffentlichkeit an diesen Themen. Lesen Sie hier vorab die beiden ersten Presseberichte...

>> Hier gehts zu den Artikeln...




nach oben


::::::::::: DRG LAUNCHPAD :::::::::::

SPACE QUIZ!
Dass die DRG eine wertvolle Wissensdatenbank zum Thema Raumfahrt ist, ist bereits über die europäischen Grenzen bekannt. Sogar aus Neuguinea (!), Neuseeland und aus Japan wird der Bereich "EasySpace" oft besucht. Darüber freuen wir uns natürlich sehr. Die DRG startet daher an dieser Stelle das SPACE QUIZ, eine mehr oder weniger knifflige Frage zum Thema Raumfahrt. Also, gleich mitmachen und mitraten!

FRAGE DES MONATS:

Wie viele Sternbilder gibt es?

a) 55

b) 88

c) Sie sind noch nie gezählt worden


>>>> Die Antwort finden Sie ganz unten auf dieser Seite...


ARTIKEL-UPDATE! Im Bereich EasySpace finden Sie jetzt neue Artikel u.a. zum Thema
"Der Flug zu den Sternen" und
"Weltraumfahrstuhl":
Besonders Informativ und lehrreich sind auch die anderen Themen - Wissenschaft einmal anders! Unbedingt ansehen!

Hier gehts zu diesen neuesten Themen...


DIE SENSATION! Die Deutsche Raumfahrtgesellschaft DRG e.V. bringt eigenes Material in den Orbit! An Bord der ISS wird das Material offiziell als "Flown Items" zertifiziert und filmisch sowie fotografisch festgehalten:

> DAS DRG SPACE MOVIE! Der schwerelose Beweis, dass die DRG im All war! (ca. 480 KB)

DRG Space-Movie


> DRG GOES SPACE! Das Bild zeigt den Sojuz-Kommandanten Sergej Saljotin (war übrigens auch der letzte Kommandant der MIR) 4 Tage nach seiner Rückkehr von der Taxi 4-Mission auf der ISS im Oktober 2002 im Sternenstädtchen bei Moskau - zusammen mit einem der offiziellen DRG-Belege, die mit ihm im Orbit waren.

Ansehen...


> FLOWN IN SPACE! Der Beleg in Grossaufnahme mit offiziellem Stempel der ISS und den original Unterschriften der Kosmonauten und Astronauten.

Ansehen...


> ISS-DOCKING! Das Sojuz Taxi 4 Raumschiff mit der wertvollen Fracht kurz vorm Kontakt.

Ansehen...

–––––––––––––––––––––––

SPACE QUIZ-ANTWORT:

ANTWORT b) ist richtig:

In der modernen Astronomie kennt man heute 88 Sternbilder. Dabei muss man sich den Sternenhimmel als eine Glaskugel vorstellen, die die Erde vollständig umgibt. Diese Kugel ist in 88 Bereiche gegliedert, um die einzelnen Himmelskörper leichter zuordnen zu können. Die Sternbilder stellen also eine Art Landkarte dar, nach der man sich orientieren und zurecht finden kann. Jeder Teil des Himmels ist einem Sternbild zugeordnet. Während in früheren Zeiten die Sternbilder hauptsächlich astrologischen Zwecken, also der Vorhersage der Zukunft dienten, definieren sie heute einheitliche, messbare Bezugspunkte, die dem Beobachter die Himmelsrichtung angeben, in der er einen bestimmten Himmelskörper finden kann. Man unterscheidet ausserdem zwischen den Sternbildern der nördlichen und der südlichen Erdhalbkugel.

Die alten Sternbilder der Antike waren mehr oder weniger willkürliche Muster, die die Menschen damals als Tiere und Sagengestalten interpretierten. Die ersten Astronomen teilten den Sternenhimmel in zwölf Tierkreiszeichen ein. Aber der griechische Astronom Claudius Ptolemäus, der von etwa 100 bis 170 n. Chr. in Ägypten lebte, kannte bereits 48 Sternbilder, die heute als antike Sternbilder bezeichnet werden. Als im 17. Jahrhundert auch der Südhimmel beobachtet wurde, kamen immer neue Sternbilder hinzu.

Die einzelnen Himmelskörper eines Sternbildes haben aber keinerlei Beziehung zueinander. Da das menschliche Auge am nächtlichen Sternenhimmel keine Entfernungen wahrnehmen kann, scheinen die Sterne alle gleich weit entfernt, aber unterschiedlich groß und hell zu sein.

–––––––––––––––––––––––